Dem Vorstand der DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt am Main gehören aktuell die Vorsitzende, drei Stellvertretende Vorsitzende, der Schatzmeister und fünf Beisitzer an. Dem Vorstand, der von der MItgliederversammlung am 27.04.2015 gewählt wurde, gehören die folgenden Personen an:

Claudia Korenke (Vorsitzende)

korenkeClaudia Korenke, Journalistin, Inhaberin einer PR-Agentur, seit 2002 Vorsitzende der DIG Frankfurt und Vizepräsidentin der Bundes-DIG, Leiterin des regionalen Büros der Deutsch-Israelischen Wirtshaftsvereinigung. "Nachdem vor fast 30 Jahren mein Vater als Parlamentspräsident zusammen mit Walter Wallmann den Freundschaftsvertrag Frankfurt-Tel Aviv gezeichnet und die Frankfurter DIG gegründet hat, arbeitet die Familie Korenke bereits in der zweiten Generation für Israel. Mein besonderes Anliegen ist es, möglichst viele Bürger der liberalen und internationalen Stadt Frankfurt zum Israel-Engagement zu bringen - und in der Metrople am Main den Dialog zwischen Deutschen und Israelis ebenso zu fördern wie zwischen Juden, Christen und Muslimen. Seit November 2014 ist Claudia Korenke Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Website

 

Uwe Becker (Stellvertretender Vorsitzender)

becker

 Uwe Becker, Jahrgang 1969, isr seit vielen Jahren in der Frankfurter Kommunalpolitik aktiv und seit Frühjahr 2007 Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main.

Zur Website von Uwe Becker

 

 

 

Eva-Maria Klatt (Stellvertretende Vorsitzende)

dig-vorstand 2011Eva-Maria Klatt, Oberstudienrätin i.R., geboren im Gründungsjahr des Staates Israel, dem ich mich seit meiner Schulzeit, auch in historischer Verantwortung fest verbunden fühle, für den sich aktiv zu engagieren in der DIG auf herausfordernd vielfältige Weise möglich ist, weil hier Verbündete aus unterschiedlichsten Lebensbezügen gemeinsam ihre Solidarität für Israel nicht nur in Vortragsräumen sondern auch in den Fußgängerzonen tätig bekunden.

Meine besonderen Interessen gelten jüdischer Literatur und Kunst, wie der Erwachsenenbildung in Israel.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Dr. Renate Wolter-Brandecker (Stellvertretende Vorsitzende)

wolterbSeit dem Jahr 2007 im Vorstand der Deutsch-israelischen Gesellschaft. 1949 in Wiesbaden geboren, Sozialwissenschaftlerin, seit 1989 sozialdemokratische Stadtverordnete in Frankfurt, zuständig für die Bereiche Kultur und Gesundheit und Soziales, kulturpolitische und drogenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin.

Besuchen Sie auch die Website von Frau Dr. Wolter-Brandecker.

 

 

Hans-Eberhard Allmayer (Schatzmeister)

 

Vanessa Geromel

foto geromelNeben meinem Studium der Literaturwissenschaften habe ich seinerzeit bei einer Fluggesellschaft gearbeitet und konnte von den Flugticket Vergünstigungen profitieren und bin trotz Studium und Job viel gereist.

Einer meiner ersten Reisen führte mich nach Israel. Als ich über das Damascus Gate durch die Altstadt Jerusalems ging und mich plötzlich vor der Klagemauer wieder fand, war es um mich geschehen: ein magischer Moment! Dieses schwer in Worte zu fassende Gefühl ließ mich seitdem nicht mehr los. Meine Interessen für die Israelische Literatur, Kultur und für die hebräische Sprache haben eine Eigendynamik in den Gang gesetzt und mich schlussendlich zur DIG Frankfurt geführt, wo ich herzlich aufgenommen worden bin. Ich freue mich auf unsere gemeinsamen interkulturellen Aktivitäten!

 

 

Rodika Mandel

rodika mandel1Rodika Mandel, Therapeutin, Praxis für systemische Psychotherapie, seit 2004 in Frankfurt vorher in Berlin. Ich engagiere mich in der Dig,um faschen Bildern und Vorurteilen, was Israel betrifft entgegen zu tretten. Meine Aufgabe sehe ich darin, mein Wissen weiterzugeben, in welche schwierige Lage die Israelis leben und wie schwer es fällt Frieden und Freiheit in diese Region, herzustellen und zu bewahren. Die Dig schafft Kontakt und Dialog mit Menschen aus Israel und das ist von besonderer Bedeutung. Nur das Interesse und das Verstehen der Weltöffentlichkeit wird es ermöglichen, daß das kleine Land Israel bestehen bleibt und überlebt.

Mehr über Rodika Mande auf ihrer Websitel

 

 

 

Thomas Röhl

 

Victor Sanovec

 

Michael Treviranus

mtrevi"1976 in Tel Aviv geboren, versuche ich möglichst oft an meinen Geburtsort zurückzukommen. In der DIG Frankfurt kümmere ich mich seit mehr als fünf Jahren um die Website und den E-Mail-Verkehr."