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Uwe Becker: Bilanz nach 100 Tagen als DIG-Präsident
Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:00

Uwe Becker, Bürgermeister und Kämmerer in Frankfurt und Antisemitismusbeauftragter des Landes Hessen, stellt sich Ihren Fragen nach 100 Tagen als Präsident der größten bilateralen Freundschaftsgesellschaft in Deutschland, der DIG mit 6000 Mitgliedern und 55 Arbeitsgemeinschaften.

Wie lenkt man einer Verein, dessen Mitglieder ein starkes Band eint: die Verpflichtung gegenüber Israel und die Solidarität mit den Juden in Deutschland und der Welt? In 13 Pressemitteilungen seit seiner Wahl und in unmissverständlichem Ton äußerte sich der neue Präsident – brisante Themen wie Hisbollah-Verbot, Bedrohung durch den Iran und die Forderung, dass Deutschland in 2020 tonangebend in der europäischen Nahostpolitik sein müsse, stehen im Mittelpunkt. Mit Uwe Becker ist die DIG lauter geworden.

Was jedoch wird und kann die DIG in einem Umfeld wachsenden Antisemitismus und unverhohlenem Israelhass konkret bewirken? Wieweit finden sich die Bemühungen der DIG in Einklang mit der Bundespolitik? Welchen Einfluss kann oder soll die deutsche Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr und die Triopräsidentschaft bis 2021 auf das Szenario im Nahen Osten nehmen? Und, nicht zuletzt: Was sind Ihre Anliegen und Vorschläge für eine effiziente Arbeit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft?

Wir laden Sie ein zum 100-Tage-Gespräch mit dem neuen Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Bürgermeister Uwe Becker am Donnerstag, 6. Februar 2020, um 19 Uhr in den Saalbau Titus-Forum, Walter-Möller-Platz, 60439 Frankfurt (Nordweststadtzentrum).

Ort 

Saalbau Titusforum
Walter-Möller-Platz
60439 Frankfurt am Main

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