V.l.n.r.: Claudia Korenke, Vizepräsidentin der DIG und Vorsitzende der Frankfurter Arbeitsgemeinschaft, Uwe Becker, Frankfurter Stadtkämmeer und stellvertretender Vorsitzender der DIG Frankfurt, Ron Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses und Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland.Mit 8000 Teilnehmern, einer fulminanten Eröffnungsfeier auf der Berliner Waldbühne und dem Einzug von Sportlern aus 36 Ländern wurden die Maccabi Summer Games im Juli in Berlin eröffnet. Der Schauplatz Waldbühne war von hohem Symbolwert, fanden doch hier die Olympischen Spiele 1936 statt. Den Opfern des Nationalsozialismus, aber auch den Terroropfern der Olympiade 1972 wurde in einer Feierstunde mit Justizminister Heiko Maas gedacht.  Bei einem anschließenden Empfang sprach der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ron Lauder - und Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland rief den Gästen aus aller Welt nicht nur ein herzliches "Willkommen" zu, sondern betonte auch, dass mit der Austragung der Spiele an jenem Ort, wo 1936 die Nazis agierten, ein Zeichen des "Dennoch" gesetzt werden sollte. Im Anschluss an den Empfang fand ein fast dreistündiges Eröffnungsfest mit vielen bewegenden Elementen statt.