Nachrichten aus der DIG

DIGAnlässlich der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zur Umsetzung der Kennzeichnungspflicht bestimmter Israelischer Waren, hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Uwe Becker, eine grundsätzliche Forderung nach der Solidarität Europas gegenüber Israel gestellt.

Uwe Becker hält sich vor dem Hintergrund des fortdauernden Raketenbeschusses zu einem eintägigen Solidaritätsbesuch in Israel auf.

Klare Forderungen an die Bundespolitik in Magdeburg beschlossen

DIGDer Frankfurter Bürgermeister und Hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker ist auf der Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Magdeburg von den Delegierten aus den insgesamt 53 Arbeitsgemeinschaften aus dem gesamten Bundesgebiet zum neuen Präsidenten gewählt worden. Der bisherige Präsident Hellmut Königshaus hatte aus persönlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Becker dankte ihm für die hervorragende Arbeit in den zurückliegenden vier Jahren, in denen Königshaus die Gesellschaft stark aufgestellt und gerade auch das Engagement der jungen Mitglieder im Jungen Forum besonders gestärkt habe. Als Vizepräsidentinnen und –präsidenten wurden gewählt: Philipp J. Butler, Michaela Engelmeier, Dr. Marcus Faber MdB, Dr. Kirsten Kappert-Gonther MdB, Claudia Korenke und Maya Zehden. Alter und neuer Schatzmeister Dr. Hermann Kuhn. Als weitere Mitglieder des Präsidiums wurden gewählt: Yoram-Illy Ehrlich, Helge David Gilberg, Matheus Hagedorny, Aras Nathan Keul, Daniel Killy und Vincent Wolff.

DIGStellungnahme der DIG zum Attentat in Halle (Saale) am8. Oktober 2019

„Mit Abscheu, mit Verzweiflung, aber auch mit Entschlossenheit“ reagiert die Deutsch-Israelische Gesellschaft auf die Morde von Halle, auf den vereitelten Anschlag auf die am höchsten jüdischen Feiertag, Yom Kippur, vollbesetzte Synagoge, auf den Angriff des in unmittelbarer Nähe liegenden jüdischen Friedhofes. „Ungeschützte Menschen, die beim Beten und Fasten in sich gekehrt den Tag in ihrem Gotteshaus verbringen, ermorden zu wollen, die Synagoge „aufschießen“ zu wollen – ein perfideres Verbrechen ist kaum denkbar“, so Claudia Korenke, Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

70 Jahre Israel - wo kamen sie her?

Eine Reise im Gedenken an die sephardischen Juden aus Thessaloniki

2. bis 9. Oktober 2018

ThessalonikiThessaloniki war das Zentrum der sephardischen Juden. Seit ihrer Vertreibung aus Spanien 1492 lebten sie hier - bis zum Juli 1943als mit Registrierung und Demütigung die Deportation und der Mord an 50.000 griechischen Juden seinen Anfang nahm. Wir treffen Vertreter der jüdischen Gemeinde, besuchen ie Universitt, die auf dem jüdischen Friedhof steht, und zeichnen Schicksale nach.

Alle Informationen zu unserer Reise finden Sie hier.

Reise nach Georgien_1Der Tischführer muss Sprüche machen. Viele Sprüche. Und zu jedem Spruch trinken die Gäste. Auf das Vaterland. Auf die Gastfreundschaft. Auf die Toten. Auf die Lebenden. Auf das Essen. Auf das Trinken. Der Tischführer muss nüchtern bleiben und beobachtet von interessiert eine unaufhaltsame Fröhlichkeit … Fröhlich sind sie, die Georgier. Und herzlich. Und gastfreundlich. Dass sie außerhalb von Tiflis kaum eine Sprache mit uns teilen – oder wir mit ihnen – wen interessiert’s. Da hilft, siehe oben,  der georgische Wein. Und der georgische Tresterbrand.

DIGIn diesem SOmmer bietet die DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt wieder ein Seminar für ihre Mitglieder und Freunde an. Das Seminar, das wir zusammen mit der Franken-Akademie Schloss Schney e.V. durchführen, findet vom 31.07.2017 bis zum 04.08.2017 statt und trägt den Titel "!Von Armenien bis Ruanda - Völkermorde zwischen Aufarbeitung und Instrumentalisierung.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung.

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Israelreise Oktober 2017Unter dem Motto "Die einzige Demokratie im Nahem Osten" steht die Reise nach Israel, steht die Reise nachIsrael im Oktober 2017, die die Dutsch-Israelische Gesellschaft und der Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Schanz Reosen anbieten. Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die Städte Jerusalem, Tel Aviv und Haifa. Detais zur Teilnahme an dieser Reise entnehmen Sie bitte dem Reiseprogramm.

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DIGErheblich jünger geworden ist der gestern gewählte neue Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Frankfurt. Die örtliche Arbeitsgemeinschaft der Organisation mit über 300 Mitgliedern ist eine große und aktive Gruppierung innerhalb des nationalen Vereins, der es sich zur Aufgabe macht, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zu vertiefen.

 

DIGAm 28.09.2016 ist Schimon Perez, ehemaliger israelischer Ministerpräsident und Staatspräsident sowie Träger des Friedensnobelpreises im Alter von 93 Jahren verstorben. Lesen Sie hierzu einen Nachruf des Präsidenten der DIG, Hellmut Königshaus.

Reise von DIG und KASDie Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstalten im kommenden Herbst gemeinsam eine Reise nach Israel. Die Reise steht unter dem Motto "Ein Land - Zwei Völker" und findet vom 27.10.2016 bis zum 03.11.2016 statt.

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Download this file (Mit DIG und KAS nach Israel und Ramallah.pdf)Reiseprogramm und Anmeldung[Dieses Dokument enthält Informationen zum Reiseverlauf und zur Anmeldung.]2227 kB