Nachrichten aus der DIG

70 Jahre Israel - wo kamen sie her?

Eine Reise im Gedenken an die sephardischen Juden aus Thessaloniki

2. bis 9. Oktober 2018

ThessalonikiThessaloniki war das Zentrum der sephardischen Juden. Seit ihrer Vertreibung aus Spanien 1492 lebten sie hier - bis zum Juli 1943als mit Registrierung und Demütigung die Deportation und der Mord an 50.000 griechischen Juden seinen Anfang nahm. Wir treffen Vertreter der jüdischen Gemeinde, besuchen ie Universitt, die auf dem jüdischen Friedhof steht, und zeichnen Schicksale nach.

Alle Informationen zu unserer Reise finden Sie hier.

Reise nach Georgien_1Der Tischführer muss Sprüche machen. Viele Sprüche. Und zu jedem Spruch trinken die Gäste. Auf das Vaterland. Auf die Gastfreundschaft. Auf die Toten. Auf die Lebenden. Auf das Essen. Auf das Trinken. Der Tischführer muss nüchtern bleiben und beobachtet von interessiert eine unaufhaltsame Fröhlichkeit … Fröhlich sind sie, die Georgier. Und herzlich. Und gastfreundlich. Dass sie außerhalb von Tiflis kaum eine Sprache mit uns teilen – oder wir mit ihnen – wen interessiert’s. Da hilft, siehe oben,  der georgische Wein. Und der georgische Tresterbrand.

DIGIn diesem SOmmer bietet die DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt wieder ein Seminar für ihre Mitglieder und Freunde an. Das Seminar, das wir zusammen mit der Franken-Akademie Schloss Schney e.V. durchführen, findet vom 31.07.2017 bis zum 04.08.2017 statt und trägt den Titel "!Von Armenien bis Ruanda - Völkermorde zwischen Aufarbeitung und Instrumentalisierung.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung.

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Download this file (Genozid-Programm Stand 1. Juni.pdf)Programm des Seminars[ ]222 kB

Israelreise Oktober 2017Unter dem Motto "Die einzige Demokratie im Nahem Osten" steht die Reise nach Israel, steht die Reise nachIsrael im Oktober 2017, die die Dutsch-Israelische Gesellschaft und der Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Schanz Reosen anbieten. Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die Städte Jerusalem, Tel Aviv und Haifa. Detais zur Teilnahme an dieser Reise entnehmen Sie bitte dem Reiseprogramm.

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Download this file (170207_Israel_Korenke_DKR_Leporello_digital_beschreibbar.pdf)Programm Israelreise Oktober 2017[ ]2789 kB

DIGErheblich jünger geworden ist der gestern gewählte neue Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Frankfurt. Die örtliche Arbeitsgemeinschaft der Organisation mit über 300 Mitgliedern ist eine große und aktive Gruppierung innerhalb des nationalen Vereins, der es sich zur Aufgabe macht, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zu vertiefen.

 

DIGAm 28.09.2016 ist Schimon Perez, ehemaliger israelischer Ministerpräsident und Staatspräsident sowie Träger des Friedensnobelpreises im Alter von 93 Jahren verstorben. Lesen Sie hierzu einen Nachruf des Präsidenten der DIG, Hellmut Königshaus.

Reise von DIG und KASDie Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstalten im kommenden Herbst gemeinsam eine Reise nach Israel. Die Reise steht unter dem Motto "Ein Land - Zwei Völker" und findet vom 27.10.2016 bis zum 03.11.2016 statt.

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Download this file (Mit DIG und KAS nach Israel und Ramallah.pdf)Reiseprogramm und Anmeldung[Dieses Dokument enthält Informationen zum Reiseverlauf und zur Anmeldung.]2227 kB

DIGDIG-Präsident Hellmut Königshaus kondoliert dem Oberbürgermeister von Tel Aviv

Berlin, 9. Juni.- "Wer Israel angreift, greift uns an". Mit diesen unmissverständlichen Worten reagierte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hellmut Königshaus am Donnerstag auf den Terrorangriff im  Tel Aviver Sarona-Park am Vorabend, bei dem vier Menschen ums Leben kamen. In einem Schreiben an den Tel Aviver Oberbürgermeister Ron Huldai  gab der DIG-Präsident seinem Entsetzen über den "verabscheuungswürdigen Anschlag" Ausdruck  und versicherte Huldai das Mitgefühl nicht nur der DIG-Mitglieder: "Alle Menschen guten Willens stehen an Ihrer Seite", so Königshaus.

ZypernEs waren Menschen, die rechtzeitig vor den Nazis fliehen konnten – insbesondere aber waren es Überlebende des Holocaust, die zwischen 1945 und 1948 versuchten, Palästina zu erreichen. Die britische Mandatsverwaltung jedoch verwehrte den Juden die Landung, wie etwa geschehen bei der „Exodus“. 130.000 Überlebende wurden in Palästina und Zypern in britischen Lagern interniert: im Verständnis der Mandatsmacht illegale Einwanderer.

Auf den Spuren dieser Menschen, die mit der Staatsgründung Israel 1948 Zypern verlassen konnten, befasste sich die Reise der Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt. Die Spuren dieser Jahre sind spärlich: In Zypern besuchte die Gruppe Xylotiymbou, ein Dorf südlich von Larnaca, das einst in der Nachbarschaft eines der Internierungslager lag. Den Bewohnern, die den Juden halfen zu fliehen, ist ein Gedenkort gewidmet, der in Zusammenarbeit mit der israelischen Botschaft entsteht.

DIGAuf der außerordentlichen Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 15.11.2015 wurden die " "Frankfurter Forderungen" verabschiedet