ImageAngesichts der eskalierenden Lage in Israel und in den palästinensischen Gebieten und der damit verbundenen Bedrohung der Bevölkerung hat Oberbürgermeister Peter Feldmann in einem Telefongespräch seinem israelischen Amtskollegen Ron Huldai im Namen des Frankfurter Magistrats seine große Besorgnis um die Sicherheit der Menschen in Tel Aviv und in Israel zum Ausdruck gebracht. „Wir sind in diesen schweren Stunden solidarisch mit unserer Partnerstadt und ich persönlich hoffe sehr, dass die Eskalation der Gewalt bald ein Ende findet“, sagte Feldmann. „Insbesondere wünsche ich allen Menschen in der Region, dass sie rasch wieder in Sicherheit leben können.“

 

In Abstimmung mit dem Oberbürgermeister reiste Stadtkämmerer Uwe Becker am Mittwochabend zu einem Solidaritätsbesuch nach Tel Aviv – Frankfurt verbindet mit der Partnerstadt Tel Aviv seit über drei Jahrzehnten eine intensive Städte-Freundschaft – um den Menschen die solidarische Unterstützung des Frankfurter Magistrats zu übermitteln und den Freunden in schweren Stunden beizustehen. „Es wird einmal mehr deutlich, dass der Kompass auf Frieden im Nahen Osten ausgerichtet sein muss. Für sein Gelingen braucht Israel noch mehr Solidarität“, sagte Stadtkämmerer Uwe Becker. „Es freut mich zu sehen, dass das Leben in Tel Aviv trotz der aktuellen Bedrohung weitergeht“, schloss Becker.

Im Gegenzug wird Oberbürgermeister Ron Huldai Anfang nächster Woche zu einem seit längerem geplanten Besuch in Frankfurt erwartet. Die Entwicklung in Nahost wird dabei aus aktuellem Anlass ganz oben auf der Agenda stehen.