Aktuelles

FSVEine besondere Veranstaltung der  deutsch-Israelischen gesellschaft Frankfurt fand jetzt im Stadion des FSV  statt:  initiiert und durchgeführt wurde sie durch  DIG-Mitglied Eugen Emmerling, auch Mitglied im Aufsichtsrat des FSV. Julius Rosenthal, Präsident des FSV, empfing die Gäste  herzlich, führte durch die Geschäftsstelle und natürlich auf so auf den Rasen des Stadions.

Stephan Kramer zu Gast im Frankfurter RömerDer Vortrag brillant, die Prognose schwarz. So lässt sich in kürzester Form die Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft beschreiben, die jetzt  im Plenarsaal des Frankfurter Rathauses stattfand. Stephan Kramer,  nicht nur in Frankfurt  - wo er u.a.  für Ignaz Bubis s.A. tätig war – eine bekannte Persönlichkeit sprach zum Thema „Freiheit und Sicherheit – ein Widersprich?“.

Neuer Leiter MedienzentrumMerten Giesen ist der neue Leiter des Medienzentrum Frankfurts offiziell eingeführt. Der Vorstand des Medienzentrum-Frankfurt e.V. hatte zu einer interinstitutionellen Vorstellung der neuen Leitung am 11.04.2016 geladen, der einige wichtige Kooperationspartner und beteiligte Ämter folgten. Das Bildungsdezernat der Stadt Frankfurt, vertreten durch Herrn Dr. Clemens Bohrer, begrüßte Herrn Giesen im Amt mit einer kleinen Ansprache genauso, wie das staatliche Schulamt durch die leitende Schulamtsdezernentin Frau Marion Weßling und die Hessische Lehrkräfteakademie durch Dezernent Herrn Norbert Jänsch.

pp 04:04:2016Paris, Brüssel, Istanbul .. der Terror trägt mittlerweile den Namen zahlreicher Großstädte. So nimmt es nicht wunder, dass 80 Mitglieder und Freunde der Frankfurter Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft der Einladung ins Frankfurter Polizeipräsidium gefolgt waren.  Dr. Walter Seubert, stellvertretender Polizeipräsident konnte mit einer Reihe von Zahlen und Fakten darstellen, dass, zumindest was die Situation der Mainmetropole betrifft, die Kriminalstatistik weniger dramatisch und die Aufklärungsquote höher ist,

als der gefühlte Eindruck der Bevölkerung. Besonders interessierte die Gruppe Fragen  wie Flüchtlingsprobleme, Salafismus und natürlich der Schutz der jüdischen Objekte im Stadtgebiet.

Im Anschluss an das Briefing durch Dr. Seubert besuchte ein Teil der Gruppe das Kriminalmuseum im Polizeipräsidium, das einen Bogen der Polizeiarbeit spannt vom Fettmilchaufstand bis zum Fall Nitribitt.

ZypernEs waren Menschen, die rechtzeitig vor den Nazis fliehen konnten – insbesondere aber waren es Überlebende des Holocaust, die zwischen 1945 und 1948 versuchten, Palästina zu erreichen. Die britische Mandatsverwaltung jedoch verwehrte den Juden die Landung, wie etwa geschehen bei der „Exodus“. 130.000 Überlebende wurden in Palästina und Zypern in britischen Lagern interniert: im Verständnis der Mandatsmacht illegale Einwanderer.

Auf den Spuren dieser Menschen, die mit der Staatsgründung Israel 1948 Zypern verlassen konnten, befasste sich die Reise der Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt. Die Spuren dieser Jahre sind spärlich: In Zypern besuchte die Gruppe Xylotiymbou, ein Dorf südlich von Larnaca, das einst in der Nachbarschaft eines der Internierungslager lag. Den Bewohnern, die den Juden halfen zu fliehen, ist ein Gedenkort gewidmet, der in Zusammenarbeit mit der israelischen Botschaft entsteht.

Mayer 17.12.2015Es war ein Abend der nachdenklichen Art. Charles Meyer, wichtiger Repräsentant der jüdischen Gemeinde in Paris und Vizepräsident der Alliance France-Israel Général Koenig war Gast der DIG Ffm und berichtete im Ignaz-Bubis Gemeindezentrum über das Lebensgefühl der französischen Juden angesichts von Terror und Bedrohung. Im vollbesetzen Restaurant Sohar beschrieb er den Pariser Alltag, wo nicht nur Polizei das Bild jüdischer Einrichtungen prägt, sondern auch das Militär etwa die Synagogen sichert. Tausende französischer Juden, so Meyer, haben mittlerweile Aliya nach Israel gemacht.  Mit ihrer Anwesenheit setzte auch die französische Generalkonsulin in Frankfurt, Mme Sopie Laszlo ein Zeichen.

Co-Veranstalter des Abends war die European Alliance for Israel, ein Zusammenschluss von  pro-israelischen Freundschaftsgesellschaften aus 19 Ländern.. Hier sind Charles Meyer und Claudia Korenke als Vizepräsidenten tätig.

DIGAuf der außerordentlichen Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 15.11.2015 wurden die " "Frankfurter Forderungen" verabschiedet

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Das Junge Forum, die Nachwuchsorganisation der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, hat gewählt. Ihr neuer Vorsitzender ist Tibor Luckenbach,  der das JuFo Frankfurt leitet und im Vorstand der Frankfurter Arbeitsgemeinschaft der DIG ist. Der 28jährige ist Student an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Ihm ist die rasante Entwicklung des Jungen Forums in Frankfurt zu verdanken, das mit 40 Mitgliedern eine erfreuliche Größe hat. Mit der Wahl zum Bundesvorsitzenden des Jungen Forums verbunden ist die Kandidatur von Tibor Luckenbach als Beisitzer im Bundespräsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

DIGDas Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft hat am 11. September 2015 beschlossen, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Diese findet am Sonntag, 15. November in Frankfurt am Main statt.

Die außerordentliche Hauptversammlung wird erforderlich aufgrund des angekündigten Rücktritts von Präsident Reinhold Robbe. Im Zuge dieses Rücktritts hat auch das Präsidium seinen Rücktritt angekündigt; daher werden Neuwahlen im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen. Darüber hinaus wird sich die Delegiertenversammlung mit Satzungsfragen befassen, die für die künftige struktur der DIG von grundlegender Bedeutung sind.

Die Veranstaltung findet statt am Sonntag, 15. November 2015 ab 11 Uhr im Casino der Stadtwerke, Kurt-Schumacher-Str.,  60311 Frankfurt.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, stimmberechtigt sind jedoch ausschließlich die Delegierten, wie sie von jeder Arbeitsgemeinschaft gewählt und gesondert informiert wurden.

Buchmesse 2015Der Stabswechsel vollzog sich stets reibungslos: Insgesamt 15 waren die Mitglieder und Freude, die im Wechsel den Stand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse betreuten.  Unter der Ägide von David Kschenka, Praktikant aus der Berliner Geschäftsstelle, war der Stand stets frequentiert von zahlreichen Israelfreunden, aber auch,  wie dies bei unserem Thema so ist, von Skeptikern, die einen hohen Argumentationseinsatz erforderten. Attraktive Materialen waren Frequenzbringer der Beteiligung, so vor allem das  wertvolle Begleitbuch „Israelis und Deutsche“ zur gleichnamigen Wanderausstellung, die derzeit im Paul-Löbe-Haus in Berlin zu sehen ist. Fazit aller Beteiligten: auch auf künftigen Buchmessen möchten wir die DIG präsent sehen.