Aktuelles

„In Chemnitz gibt es ein vielfältiges jüdisches Leben – unsere Stadt ist gastfreundlich, bunt, tolerant und weltoffen“ – das schreibt uns die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.  Es erfüllt mich mit Stolz, Ihnen heute die zweite, ganz besondere Exkursion in diesem Jahr anzubieten. Mit ihr wollen wir auch ein Zeichen setzen, wenige Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen.  Wir werden uns vom 26. – 28. September in Chemnitz aufhalten. Die Ausstellung „Leben am Toten Meer“, eine Führung durch ein ehemaliges Schocken-Kaufhaus, ein Gespräch mit der Oberbürgermeisterin im Rathaus und der Besuch des Restaurants Schalom, das, mehrfach von Radikalen angegriffen, auf traurige Weise in ganz Deutschland bekannt wurde – dies sind nur einige Highlights unserer dreitägigen Exkursion in die sächsische Stadt. Das  Programm  - Stand heute – ist im Anhang, ebenso das Anmeldeformular. Wir möchten die Teilnehmerzahl bei dieser Exkursion auf 20 Personen beschränken. Sollten Sie mit dem Auto fahren, freuen wir uns, wenn Sie freie Plätze gegen Benzinkostenbeteiligung anbieten. Bitte öffnen Sie den Anhang.

PS: Wenn sie von Chemnitz weiterfahren wollen nach Prag, um das Fest des 30. Jahrestages der Genscher-Rede in der Prager Botschaft zu erleben, melden wir Sie dort gerne an.

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70 Jahre Israel - wo kamen sie her?

Eine Reise im Gedenken an die sephardischen Juden aus Thessaloniki

2. bis 9. Oktober 2018

ThessalonikiThessaloniki war das Zentrum der sephardischen Juden. Seit ihrer Vertreibung aus Spanien 1492 lebten sie hier - bis zum Juli 1943als mit Registrierung und Demütigung die Deportation und der Mord an 50.000 griechischen Juden seinen Anfang nahm. Wir treffen Vertreter der jüdischen Gemeinde, besuchen ie Universitt, die auf dem jüdischen Friedhof steht, und zeichnen Schicksale nach.

Alle Informationen zu unserer Reise finden Sie hier.

Reise nach Georgien_1Der Tischführer muss Sprüche machen. Viele Sprüche. Und zu jedem Spruch trinken die Gäste. Auf das Vaterland. Auf die Gastfreundschaft. Auf die Toten. Auf die Lebenden. Auf das Essen. Auf das Trinken. Der Tischführer muss nüchtern bleiben und beobachtet von interessiert eine unaufhaltsame Fröhlichkeit … Fröhlich sind sie, die Georgier. Und herzlich. Und gastfreundlich. Dass sie außerhalb von Tiflis kaum eine Sprache mit uns teilen – oder wir mit ihnen – wen interessiert’s. Da hilft, siehe oben,  der georgische Wein. Und der georgische Tresterbrand.

DIGIn diesem SOmmer bietet die DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt wieder ein Seminar für ihre Mitglieder und Freunde an. Das Seminar, das wir zusammen mit der Franken-Akademie Schloss Schney e.V. durchführen, findet vom 31.07.2017 bis zum 04.08.2017 statt und trägt den Titel "!Von Armenien bis Ruanda - Völkermorde zwischen Aufarbeitung und Instrumentalisierung.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung.

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Israelreise Oktober 2017Unter dem Motto "Die einzige Demokratie im Nahem Osten" steht die Reise nach Israel, steht die Reise nachIsrael im Oktober 2017, die die Dutsch-Israelische Gesellschaft und der Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Schanz Reosen anbieten. Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die Städte Jerusalem, Tel Aviv und Haifa. Detais zur Teilnahme an dieser Reise entnehmen Sie bitte dem Reiseprogramm.

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DIGErheblich jünger geworden ist der gestern gewählte neue Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Frankfurt. Die örtliche Arbeitsgemeinschaft der Organisation mit über 300 Mitgliedern ist eine große und aktive Gruppierung innerhalb des nationalen Vereins, der es sich zur Aufgabe macht, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zu vertiefen.

 

YOUFMDer Radiosender YOUFM ha eine sehr umfangreiche Multimediapräsentation über Tel Aviv online gestellt, die zahlreiche Facetten dieser faszinierenden Stadt ausführlich beleuchtet.

In dieser Multimedia-Reportage zeigen fünf Protagonisten anhand von unterschiedlichen Aspekten, wie facettenreich und schön Tel Aviv ist. Themen wie Sicherheit, Religion, aber auch Essen, Nachtleben, Märkte und Paraden auf den Boulevards sind vertreten. Zum Thema Sicherheit gibt es außerdem einen Schwerpunkt, in dem versucht wird, den Nahost-Konflikt in 11 Schritten zu erklären.

DIGAm 28.09.2016 ist Schimon Perez, ehemaliger israelischer Ministerpräsident und Staatspräsident sowie Träger des Friedensnobelpreises im Alter von 93 Jahren verstorben. Lesen Sie hierzu einen Nachruf des Präsidenten der DIG, Hellmut Königshaus.

DIG zu Gast auf dem Pop-Up-Boot_2Mit Zeitzeugen aus Israel und Zypern, mit Film-  und Wortbeiträgen, mit historischen Dokumenten und Briefen Betroffener aus den Camps gestaltete die Arbeitsgemeinschaft Frankfurt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf dem Boot des Jüdischen Museums am Main eine attraktives Erlebnis für die fast 100 Gäste.  Im Mittelpunkt stand die Massenflucht der Holocaust-Überlebenden nach Palästina und die restriktive  Einwanderungspolitik der Briten, bekannt unter dem Namen Aliya Bet. Nach der Veranstaltung ging man auf das Deck des am Eisernen Steg gelegenen Bootes – und das Junge Forum der DIG schickte blau-weiße Luftballons in die letzte warme Sommernacht des Jahres ….

Reise von DIG und KASDie Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstalten im kommenden Herbst gemeinsam eine Reise nach Israel. Die Reise steht unter dem Motto "Ein Land - Zwei Völker" und findet vom 27.10.2016 bis zum 03.11.2016 statt.

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