In diesem Bereich finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und sonstige Nachrichten aus der DIG und unserer Arbeitsgemeinschaft.
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Politische Bildungsarbeit gegen Intoleranz und Gewalt, die in Deutschland das Alltagsgeschehen erreicht haben" forderte jetzt Dr. Johannes Gerster, neuer Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) anlässlich der konstituierenden Sitzung des soeben gewählten Präsidiums der DIG im Berliner Reichstag.
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft - DIG - hat bei ihrer Hauptversammlung in Baden-Baden Dr. Johannes Gerster zum Präsidenten gewählt. Gerster löst in dieser Funktion Bundesminister a.D. Prof. Manfred Lahnstein ab, der nach 13-jähriger Präsidentschaft auf eigenen Wunsch nicht mehr kandidierte. Dem neugewählten Geschäftsführenden Präsidium gehören u.a. die Bundestagsabgeordneten Marieluise Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Anke Eymer (CDU/CSU), Dirk Niebel (FDP) und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Reinhold Robbe (SPD) an. In das Präsidium wurde u.a. die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Hildegard Müller MdB gewählt.
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Der Libanon-Krieg hat die Situation in den Palästinensergebieten in den Hintergrund treten lassen, obwohl diese für die Sicherheit Israels von nicht minderer Bedeutung ist. Prof. Manfred Lahnstein kommentiert die aktuelle Entwicklung und erkennt dabei "einen Funken Vernunft".
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Es ist eine historische Tatsache, dass sich Israel vor sechs Jahren unter Aufgabe der bisher beanspruchten "Sicherheitszone" bedingungslos aus dem Libanon zurückzog. Seitdem bestehen keine Gebietsansprüche zwischen beiden Staaten. Die Hisbollah bemüht immer wieder die Shebaa-Farmen, um ihre Raketenangriffe auf Israel zu rechtfertigen und sich selbst als "Befreiungsbewegung" darzustellen. In dem folgenden Beitrag entlarvt Prof. Manfred Lahnstein diese Rechtfertigungsversuche als fadenscheinige Propaganda.
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Im Nahen Osten droht eine Eskalation, wie es sie seit mehreren Jahren nicht mehr gegeben hat. Israel sieht sich an zwei Fronten bedroht. Aus dem Gaza-Streifen greifen palästinensische Terroristen das südliche israelische Kernland an, und den Norden Israels bedroht die Hizbollah aus dem südlichen Libanon, deren Raketen heute erstmalig bis Haifa vorgedrungen sind. Prof. Manfred Lahnstein erinnert daran, dass nicht von Israel eine Provokation ausgeht, sondern dass Israel ein Recht zur Selbstverteidigung gegen Angriffe von außen zusteht.
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