In diesem Bereich finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und sonstige Nachrichten aus der DIG und unserer Arbeitsgemeinschaft.
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen
Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.
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Reinhold Robbe, in der nunmehr zweiten Wahlperiode
Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, besuchte im März
die Frankfurter #Arbeitsgemeinschaft. Auf dem Programm am Main standen ein
Interview mit dem europäischen TV-Sender „Jewish News One“ , eine
außerordentliche Sitzung mit dem Frankfurter DIG-Vorstand sowie eine
öffentliche Veranstaltung, in der Robbe nicht nur seine Einschätzung der
politischen Lage formulierte, sondern auch einen Überblick gab über die
künftige organisatorische Ausrichtung der DIG angesichts der institutionellen
Förderung, die die Bundes-DIG nunmehr erfährt. Dabei gab Robbe seiner
Hoffnung Ausdruck, dass mit einer Regierungsbildung unter Einbeziehung von
Yair Lapid, Israel künftig wieder zu intensiverem Dialog mit seinen
Partnern in Europa und USA käme. Scharfe Kritik übte der Präsident an der EU,
die „ihrem Anspruch in der Rolle als Friedensnobelpreisträger nicht gerecht“
werde.
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Wir alle verfolgen mit Angst und Sorge die Vorgänge in
Israel und dem Gazastreifen. Neben Berichten von Medien und Kontakten mit
Freunden und Bekannten in Israel jedoch haben wir wenig Quellen. Deshalb möchteh wir an dieser Stelle Ron Huldai zu Wort kommen lassen, den Oberbürgermeister von Frankfurts
Partnerstadt Tel Aviv, der uns per E-Mail über die Lage in der Stadt informiert hat – damit Sie nachempfinden können, in welcher
Situation unsere israelischen Freunde seit Tagen leben.
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Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der eutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen rmee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus ommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische ivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“ In diesem Zusammenhang steht auch die Tötung des Hamas-Militärchefs Al-Dschabari, der ür zahlreiche Terroranschläge und Raketenangriffe, bei denen Dutzende israelische ivilisten ums Leben kamen ebenso verantwortlich ist wie für die Entführung des israelischen
Soldaten Gilad Shalit.
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat bei ihrer 35. Ordentlichen Hauptversammlung am 28. Oktober 2012 in Hannover ihren Präsidenten Reinhold Robbe mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Außerdem wurden die Vizepräsidenten und die MItglieder des Präsidiums neu gewählt.
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