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Nachrichten aus der DIG
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Freitag, 1. April 2005 |
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25 Jahre Städtepartnerschaft Frankfurt - Tel Aviv: Das Jubiläum der Städtepartnerschaft war einer Gruppe Frankfurter Anlass, der Partnerstadt und dem Land Israel einen Besuch abzustatten. Neben Touristischem standen auf dem Programm der Frankfurter Delegation zahlreiche Begegnungen - so ein Besuch bei Marianne Karmon, der Vorsitzenden der Israelisch-Deutschen Gesellschaft in Jerusalem, Besichtigungen von jüdisch-arabischen Einrichtungen zur Integration benachteiligter Bevölkerungsschichten in Jaffo, zu denen die Tel Aviv Foundation geladen hatte, und schließlich ein Abend mit Hilde Hoffmann, der Vorsitzenden der Vereinigung ehemaliger Frankfurter in Israel.
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Israel Nachrichten
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Freitag, 21. Januar 2005 |
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Im Vorfeld des Staatsbesuchs des Bundespräsidenten Horst Köhler in Israel hat es in Israel erneut eine öffentliche Diskussion darüber gegeben, ob Köhler vor der Knesset eine Rede in deutscher Sprache halten sollte. Im folgenden Artikel befasst sich Ulrich W. Sahm mit dem komplexen Verhältnis der Juden zur deutschen Sprache.
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Nachrichten aus der DIG
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Freitag, 14. Januar 2005 |
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Am 08.01.2005 wählte das palästinensische Volk mit unerwartet großer Mehrheit Mahmud Abbas zum Präsidenten. Als Nachfolger von Yassir Arafat tritt Abbas ein schweres Erbe an. Dennoch sieht Prof. Manfred Lahnstein in der folgenden Pressemitteilung im Wahlsieg Abbas' ein "Zeichen der Ermutigung".
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Israel Nachrichten
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Freitag, 12. November 2004 |
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Alice Schwarz blickt auf das Leben des am 11.11.2004 verstorbenen Palästinenser-Präsidenten Yassir Arafat zurück. Ihr Fazit: "Da es schlechter nicht werden kann, wird es ohne Arafat sicher besser". Lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die Presseerklärung des Präsidenten der DIG anlässlich Arafats Tod.
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Nachrichten aus der DIG
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Donnerstag, 11. November 2004 |
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Am 11.11.2004 ist Yassir Arafat in einem Krankenhaus in Paris gestorben. Am folgenden Tag wurde er nach einer Trauerfeier in Kairo in Ramallah beigesetzt. Mit seinem Tod endet eine Ära in der Geschichte des palästinensischen Volkes - und in der Geschichte des Nahostkonflikts. Noch ist unklar, wer die Lücke, die Arafat hinterlässt, füllen wird und ob sich sein Tod positiv oder negativ auf den Friedensprozess im Nahen Osten auswirken wird. Auch muss nun über Arafats politisches Leben Bilanz gezogen und dabei geklärt werden, ob er ein großer Staatsmann oder doch der Anführer einer Terrororganisation war. Prof. Manfrd Lahnstein sieht in Arafats Herrschaft "ein langes und schmerzliches Kapitel in der Geschichte des palästinensischen Volkes". Es folgt seine Presseerklärung zu Arafats Tod im Wortlaut.
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