DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt
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Mittwoch, 8. September 2010 (29. Elul 5770)
Aktuelles
Ariel Sharon - Vater der Nation PDF Drucken
Israel Nachrichten
Freitag, 13. Januar 2006

Israels Ministerpräsident Ariel Sharon liegt seit Anfang des Jahres nach mehreren Notoperationen im Koma. Dass er jemals wieder in der Lage sein wird, sein Amt auszuüben, ist unwahrscheinlich. Die bevorstehenden Parlamentswahlen sind damit völlig offen, und niemand weiß, wie der Friedensprozess im Nahen Osten ohne Sharon weitergehen soll. Alice Schwarz berichtet über das Bangen um Sharon und die Ratlosigkeit, die zurzeit herrscht. "Sharon schien unsterblich. Bis Mittwoch".Es war ein schwarzer Mittwoch. Und ein trüber Donnerstag. Ein Donnerstag des Donners wahrhaftig. Israel bangte um seine Vaterfigur. Er mag auch Gegner haben, aber die meisten erkannten nun plötzlich seine Riesengestalt. Kein Wunder, dass der gefällte Gigant im Hadassah-Hospital Ein Keren einen gewaltigen Schatten über das ganze Land warf. Ariel Sharon - an der Grenze zwischen Leben und Tod.

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"Wir werden nicht schweigen: Der Islamismus nimmt die Maske vom Gesicht" PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Donnerstag, 27. Oktober 2005

Presseerklärung des Präsidenten der DIG,
Manfred Lahnstein zur Entwicklung in Nahost

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Aus persönlicher Betroffenheit: Oberst Ganor spricht zur Abkoppelung PDF Drucken
Berichte über Veranstaltungen
Montag, 1. August 2005

Die Bestuhlung im Frankfurter Presseclub reichte nicht aus, als - mitten in der Sommerpause, aber aus hochaktuellem Anlass - die Arbeitsgemeinschaft zu einem Vortrag über die Gaza-Abkoppelung lud. Nahezu 70 Gäste, die auch von außerhalb anreisten, wollten sich - 13 Tage vor dem offiziellen Datum der Räumung des Gaza und von vier Siedlungen im Westjordanland - über die aktuelle Lage informieren.

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"Ein kurzes Aufatmen" - Lahnstein über den Rückzug aus Gaza PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Sonntag, 8. Mai 2005

Der Abzug der israelischen Siedler aus dem Gazastreifen und einigen Orten im Westjordanland ist beendet. Dass es sich hier um einen hoch emotionalen Vorgang handeln würde, war von Anfang an bekannt. Dass es nicht zu einer eskalierende Gewalt gekommen ist, lässt uns alle aufatmen. Unsere tiefe Anerkennung sollte den israelischen Sicherheitskräften gelten, die einen psychisch ungemein schwierigen Auftrag zu erfüllen hatten. Ihre Disziplin ist ebenso bewunderungswürdig gewesen wie ihr Einfühlungsvermögen.

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Frakfurter Delegation besucht Partnerstadt im Jubiläumsjahr PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Freitag, 1. April 2005

delegation.jpg25 Jahre Städtepartnerschaft Frankfurt - Tel Aviv: Das Jubiläum der Städtepartnerschaft war einer Gruppe Frankfurter Anlass, der Partnerstadt und dem Land Israel einen Besuch abzustatten. Neben Touristischem standen auf dem Programm der Frankfurter Delegation zahlreiche Begegnungen - so ein Besuch bei Marianne Karmon, der Vorsitzenden der Israelisch-Deutschen Gesellschaft in Jerusalem, Besichtigungen von jüdisch-arabischen Einrichtungen zur Integration benachteiligter Bevölkerungsschichten in Jaffo, zu denen die Tel Aviv Foundation geladen hatte, und schließlich ein Abend mit Hilde Hoffmann, der Vorsitzenden der Vereinigung ehemaliger Frankfurter in Israel.

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