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Sonntag, 5. Februar 2012 (12. Shevat 5772)
Aktuelles
"Herr, bewahre uns vor der Politik" PDF Drucken
Israel Nachrichten
Freitag, 17. November 2006

In dem folgenden Artikel befasst sich Alice Schwarz mit der aktuellen politischen Lage in Israel und gelangt zu dem - wenig ermutigenden - Fazit, dass man der Tagespolitik im Moment besser fernbleibt.

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DIG wählt Johannes Gerster zum neuen Präsidenten PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Freitag, 17. November 2006

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft - DIG - hat bei ihrer Hauptversammlung in Baden-Baden Dr. Johannes Gerster zum Präsidenten gewählt. Gerster löst in dieser Funktion Bundesminister a.D. Prof. Manfred Lahnstein ab, der nach 13-jähriger Präsidentschaft auf eigenen Wunsch nicht mehr kandidierte. Dem neugewählten Geschäftsführenden Präsidium gehören u.a. die Bundestagsabgeordneten Marieluise Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Anke Eymer (CDU/CSU), Dirk Niebel (FDP) und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Reinhold Robbe (SPD) an. In das Präsidium wurde u.a. die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Hildegard Müller MdB gewählt.

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Ein Funke Vernunft: Der palästinensische Regierungssprecher ruft zur Selbstkritik auf PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Dienstag, 29. August 2006

Der Libanon-Krieg hat die Situation in den Palästinensergebieten in den Hintergrund treten lassen, obwohl diese für die Sicherheit Israels von nicht minderer Bedeutung ist. Prof. Manfred Lahnstein kommentiert die aktuelle Entwicklung und erkennt dabei "einen Funken Vernunft".

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Die Shebaa-Farmen: Wie die Hisbollah auf ein kurzes Gedächtnis hofft PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Mittwoch, 9. August 2006

Es ist eine historische Tatsache, dass sich Israel vor sechs Jahren unter Aufgabe der bisher beanspruchten "Sicherheitszone" bedingungslos aus dem Libanon zurückzog. Seitdem bestehen keine Gebietsansprüche zwischen beiden Staaten. Die Hisbollah bemüht immer wieder die Shebaa-Farmen, um ihre Raketenangriffe auf Israel zu rechtfertigen und sich selbst als "Befreiungsbewegung" darzustellen. In dem folgenden Beitrag entlarvt Prof. Manfred Lahnstein diese Rechtfertigungsversuche als fadenscheinige Propaganda.

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"Ursache und Wirkung nicht verwechseln PDF Drucken
Nachrichten aus der DIG
Donnerstag, 13. Juli 2006

Im Nahen Osten droht eine Eskalation, wie es sie seit mehreren Jahren nicht mehr gegeben hat. Israel sieht sich an zwei Fronten bedroht. Aus dem Gaza-Streifen greifen palästinensische Terroristen das südliche israelische Kernland an, und den Norden Israels bedroht die Hizbollah aus dem südlichen Libanon, deren Raketen heute erstmalig bis Haifa vorgedrungen sind. Prof. Manfred Lahnstein erinnert daran, dass nicht von Israel eine Provokation ausgeht, sondern dass Israel ein Recht zur Selbstverteidigung gegen Angriffe von außen zusteht.

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