Wir sind eine von über fünfzig örtlichen Arbeitsgemeinschaften der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. Die DIG ist die bundesweit mitgliederstärkste binationale Organisation. Über 5.000 Mitglieder arbeiten in der DIG zusammen, um ihrer Solidarität mit dem Staat Israel und seinen Menschen Ausdruck zu verleihen.
Die Frankfurter Arbeitsgemeinschaft hat derzeit etwa 250 Mitglieder. Wir wollen durch unsere Arbeit, insbesondere durch unsere Veranstaltungen Land und Leute einer breiten Öffentliochkeit näherbringen. Insbesondere engagieren wir uns im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt am Main und Tel Aviv.
Am 05.05.2013 war die DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt wieder mit einem Stand aufdem Frühlingsfest auf dem Paul-Arnsberg.Platz im Frankfurter Ostend vertreten. Hier sind einige Bilder von dieser Veranstaltung.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen
Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.
Im März 2013 veranstaltete die DIG Frankfurt eine Reise nach Israel, die - wie immer - auf große Resonanz stieß. Auf unserer website finden Sie einige Bilder mit Impressionen von dieser Reise.
Reinhold Robbe, in der nunmehr zweiten Wahlperiode
Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, besuchte im März
die Frankfurter #Arbeitsgemeinschaft. Auf dem Programm am Main standen ein
Interview mit dem europäischen TV-Sender „Jewish News One“ , eine
außerordentliche Sitzung mit dem Frankfurter DIG-Vorstand sowie eine
öffentliche Veranstaltung, in der Robbe nicht nur seine Einschätzung der
politischen Lage formulierte, sondern auch einen Überblick gab über die
künftige organisatorische Ausrichtung der DIG angesichts der institutionellen
Förderung, die die Bundes-DIG nunmehr erfährt. Dabei gab Robbe seiner
Hoffnung Ausdruck, dass mit einer Regierungsbildung unter Einbeziehung von
Yair Lapid, Israel künftig wieder zu intensiverem Dialog mit seinen
Partnern in Europa und USA käme. Scharfe Kritik übte der Präsident an der EU,
die „ihrem Anspruch in der Rolle als Friedensnobelpreisträger nicht gerecht“
werde.
Wir alle verfolgen mit Angst und Sorge die Vorgänge in
Israel und dem Gazastreifen. Neben Berichten von Medien und Kontakten mit
Freunden und Bekannten in Israel jedoch haben wir wenig Quellen. Deshalb möchteh wir an dieser Stelle Ron Huldai zu Wort kommen lassen, den Oberbürgermeister von Frankfurts
Partnerstadt Tel Aviv, der uns per E-Mail über die Lage in der Stadt informiert hat – damit Sie nachempfinden können, in welcher
Situation unsere israelischen Freunde seit Tagen leben.