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Shalom!
Wir sind eine von über fünfzig örtlichen Arbeitsgemeinschaften der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. Die DIG ist die bundesweit mitgliederstärkste binationale Organisation. Über 5.000 Mitglieder arbeiten in der DIG zusammen, um ihrer Solidarität mit dem Staat Israel und seinen Menschen Ausdruck zu verleihen.
Die Frankfurter Arbeitsgemeinschaft hat derzeit etwa 200 Mitglieder. Wir wollen durch unsere Arbeit, insbesondere durch unsere Veranstaltungen Land und Leute einer breiten Öffentliochkeit näherbringen. Insbesondere engagieren wir uns im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt am Main und Tel Aviv.
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Die nächste Reise der DIG Frankfurt, die vom 07.11.2010 bi9s zum 14.11.2010 stattfindet, steht unter dem Motto "Israel genießen". Der Schwerpunkt liegt diesmal im kulturellen und kulinarischen Bereich. Einzelheiten zum Reiseverlauf und zur Buchung entnehmen Sie bitte dem aktuellen Reiseprogramm (PDF-Datei). Anmeldeschluss ist der 15.09.2010.
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"Zukunft der Erinnerung: Herausforderungen an die Erinnerungs- und Gedenkkultur" ist der Titel des nächsten Seminars der Arbeitsgemeinschaft Frankfurt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Konrad-Adenauer-Stiftung, das von Freitag, 05. November 2010, 16.00 Uhr, bis Samstag, 06. November 2010, 17.00 Uhr, im Crowne Plaza Hotel, Bahnhofstr. 12, 65185 Wiesbaden stattfindet.
Auf unserer Website können das Programm und ein Anmeldeformular im PDF-Format heruntergeladen werden. Diese Dokumente enthalten weitere Informationen zur Anmeldung, die bis zun 08.10.2010 mögliich ist.
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Am 13.06.2010 fand in Köln eine zentrale Solidaritätskundgebung für Israel statt. In seiner Rede auf dieser Kundgebung rief der Präsident der DIG, Dr. h.c. Johannes Gerster, zum "Fairplay mit Israel".
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Nach dem Vorfall vor der Küste von Gaza am 31.05.2010 ist Israel wegen seiner Seeblcoakde in das Kreuzfeuer der internationalen Kritih geraten. Dabei wurden teilweise vorschnelle und ungerechtfertigte Verurteilungen gegenüber dem Staat Israel und seiner Sicherheitspolitik ausgesprochen. In dieser Situation haben sich zahlreiche EInzelpersonen und Organisationen, darunter auch die DIG Arbeitsgemeinschaft Frakfurt einem Aufruf angeschlossen, in der deutschen Öffentlichkeit für einen fairen Umgang mit Israel zu werben. Aufgrund dieser Initiative ist in der Frankfurter Allgemeinen vom 07.06.2010 eine Anzeige erschienen, die zur Solidarität mit Israel aufruft.
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Am 31.05.2010 wurden mehrere Schiffe, die die israelische Seeblockade durchbrechen und den Hafen von Gaza erreichen wollten, von israelischen Marineeinheiten aufgebracht. An Bord eines dieser Schiffe eskalierte die Situation, und es kam zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen israelischen Soldaten und propalä#stinensischen Aktivisten. Der Vorfall fand ein breites Medienecho, und schnell wurden scharfe Verurteilungen des israelischen Vorgehens. In einer Presseerklärung vom 01.06.2010 mahnt das Präsidium der DIG zur Besonnenheit und warnt vor einer vorschnellen Beurteilung des Vorfalls.
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verleiht in diesem Jahr ihren Friedenspreis an eine jüdische und eine arabische Highschool in Israel. Preisträger sind die jüdische Highschool Amakim Tavor, Kibbuz Mizra und die arabische Highschoool in Iksal. Pädagogen beider Schulen haben in den letzten Jahren eine Reihe von Koexistenzprojekten mit ihren Schülern angeregt und verwirklicht. Durch gemeinsame Veranstaltungen mit den arabischen und jüdischen Jugendlichen helfen sie, die Kluft zwischen den beiden Bevölkerungs-gruppen zu überwinden, ein besseres Verständnis für die Sicht der anderen Seite zu entwickeln und zu lernen, sich gegenseitig zu respektieren.
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